Ablauf / Methodik

Bevor die Mediation beginnt wird besprochen, wer an dieser teilnimmt und wann die erste Sitzung stattfindet. Wenn die Parteien in der Mediation von Anwälten begleitet werden (bildet eher die Ausnahme), so wird in diesen Fällen eine Vorbesprechung mit den Anwälten über den Ablauf des Verfahrens durchgeführt.

Die Mediation selber soll an einem neutralen Ort stattfinden. In einem ersten Schritt werden die Zielsetzungen des Verfahrens sowie der Verfahrensablauf besprochen.

 
 
 

«Es ist kein Drama, wenn das Projekt nicht nach Plan läuft. Es ist ein Drama, wenn der Projektmanager nichts davon weiss.»

 

Sodann werden die Themen gemeinsam festgestellt und strukturiert. Eine gleichzeitige (evtl. vertrauliche) Klärung der Handlungsalternativen jeder Partei verdeutlicht den eigenen Verhandlungsspielraum.

Basierend auf den dargelegten Themenkreisen werden die Interessen. Bedürfnisse und Wünsche sowie die Risiken jeder Partei identifiziert und schliesslich Lösungsoptionen kreiert. Wenn die möglichen Optionen vorliegen, sollen diese bewertet und die beste Lösung ausgehandelt werden.

Die Einigung unter den Parteien wird sodann in der für den Fall geeigneten und verbindlichen Form festgehalten.

Jeder Konflikt ist anders. Das Mediationsverfahren ist flexibel und kann diesen Verschiedenheiten Rechnung tragen, weil es den Bedürfnissen des konkreten Falles entsprechend angepasst werden kann.

Manchmal kann es sinnvoll sein, dass der Wirtschaftsmediator die Parteien bei der anschliessenden Umsetzung als Coach oder Projektbegleiter unterstützt.

 

 

 

«Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.»  

 

 

 

 

«Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.»

 
 
 
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